DR. MED.

ALEXANDER SIEGMETH MBA

Facharzt für Orthopädie | Unfallchirurgie
Kinderorthopädie

Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.

Ludwig Börne

 

Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.

Sebastian Kneipp

Arthrose-Behandlung ohne Operation

Ihre Spezialpraxis für gelenkerhaltende Arthrosetherapie
Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung in Deutschland und betrifft Millionen Menschen. Doch eine Operation ist längst nicht immer notwendig. In unserer orthopädischen Privatpraxis in Mannheim bieten wir Ihnen ein umfassendes Spektrum konservativer Behandlungsmethoden, um Ihre Gelenkfunktion zu erhalten, Schmerzen zu lindern und Ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Was ist Arthrose?
Arthrose ist ein fortschreitender Verschleiß des Gelenkknorpels, der als Stoßdämpfer zwischen den Knochen dient. Wenn dieser Knorpel abnutzt, reiben die Knochen aufeinander, was zu Schmerzen, Entzündungen, Bewegungseinschränkungen und Gelenkversteifung führt. Besonders häufig sind Kniegelenksarthrose (Gonarthrose), Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose), Fingergelenksarthrose, Sprunggelenksarthrose, Schulterarthrose sowie Arthrose der Wirbelsäule betroffen. Die Ursachen sind vielfältig und umfassen altersbedingte Abnutzung, genetische Veranlagung, Übergewicht und Gelenkfehlstellungen, frühere Verletzungen und Unfälle, einseitige oder übermäßige Belastung sowie Stoffwechselerkrankungen.

Konservative Arthrose-Behandlung – Unser ganzheitliches Konzept
In unserer Privatpraxis in Mannheim verfolgen wir einen multimodalen Therapieansatz, der verschiedene Behandlungsmethoden intelligent kombiniert. Unser Ziel ist es, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, die Gelenkfunktion zu verbessern und Ihre Beschwerden zu lindern, ohne dass ein operativer Eingriff notwendig wird.

Medikamentöse Schmerztherapie
Die gezielte Schmerzbehandlung ist ein wichtiger Baustein unserer Therapie. Entzündungshemmende Medikamente (NSAR) reduzieren Schmerzen und Entzündungen im Gelenk. Schmerzlindernde Salben und Gele ermöglichen eine lokale Behandlung ohne systemische Nebenwirkungen. Bei akuten Schmerzen können kurzfristig Analgetika eingesetzt werden, während Nahrungsergänzungsmittel wie Glucosamin und Chondroitin den Knorpelstoffwechsel unterstützen können. Wir beraten Sie individuell über die optimale medikamentöse Einstellung unter Berücksichtigung Ihrer Begleiterkrankungen.

Hyaluronsäure-Injektionen (Viskosupplementation)
Die Behandlung mit Hyaluronsäure gehört zu den bewährtesten konservativen Arthrosetherapien. Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und wirkt als Schmiermittel und Stoßdämpfer. Durch Injektionen direkt ins Gelenk verbessert sich die Gleitfähigkeit, Schmerzen werden reduziert und die Beweglichkeit steigt. Die entzündungshemmende Wirkung kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. In unserer Praxis verwenden wir hochwertige, langkettige Hyaluronsäure-Präparate für optimale und langanhaltende Ergebnisse. Die Behandlung erfolgt in der Regel als Serie von drei bis fünf Injektionen.

Eigenblutbehandlung (PRP-Behandlung)
Die Therapie mit plättchenreichem Plasma (PRP) nutzt die körpereigenen Heilungskräfte. Aus Ihrem eigenen Blut werden Wachstumsfaktoren und Stammzellen gewonnen, die die Regeneration des Knorpelgewebes fördern, Entzündungen hemmen und die Schmerzen langfristig reduzieren können. Diese biologische Behandlungsmethode ist besonders bei leichter bis mittelschwerer Arthrose sehr erfolgreich. Die PRP-Therapie ist nebenwirkungsarm und kann den Einsatz von Schmerzmitteln reduzieren.

Stoßwellentherapie
Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine moderne, nicht-invasive Behandlungsmethode. Hochenergetische Schallwellen durchdringen das Gewebe und regen die Durchblutung an, aktivieren den Stoffwechsel im Gelenk, lösen Verkalkungen und können die Schmerzweiterleitung blockieren. Die Stoßwellentherapie ist besonders effektiv bei begleitenden Sehnenreizungen und Kalkeinlagerungen. Die Behandlung ist schmerzarm und ohne Nebenwirkungen.

Physiotherapie und Krankengymnastik
Gezielte Bewegungstherapie ist das Fundament jeder erfolgreichen Arthrose-Behandlung. Durch manuelle Therapie werden Gelenkblockaden gelöst und die Beweglichkeit verbessert. Muskelaufbautraining stabilisiert die Gelenke und entlastet den Knorpel. Gangschulungen und Koordinationstraining optimieren Bewegungsabläufe, während Dehnübungen die Flexibilität erhalten. Wir arbeiten eng mit erfahrenen Physiotherapeuten in Mannheim zusammen und erstellen individuelle Übungsprogramme für zu Hause.

Phsyikalische Therapie
Ergänzende physikalische Maßnahmen unterstützen den Heilungsprozess. Wärmeanwendungen wie Fango oder Rotlicht fördern die Durchblutung und entspannen die Muskulatur. Kältetherapie lindert akute Entzündungen und Schwellungen. Elektrotherapie und TENS reduzieren Schmerzen, während Ultraschalltherapie tief ins Gewebe eindringt und den Stoffwechsel anregt. Auch Massagen lösen Verspannungen und verbessern die Beweglichkeit.

Akupunktur
Die traditionelle chinesische Medizin bietet wirksame Behandlungsoptionen bei Arthrose. Akupunktur aktiviert körpereigene Schmerzhemmsysteme, reguliert Entzündungsprozesse, verbessert die Durchblutung und harmonisiert den Energiefluss im Körper. Studien belegen die Wirksamkeit insbesondere bei Knie- und Hüftarthrose. In unserer Praxis kombinieren wir klassische Körperakupunktur mit modernen Verfahren.

Orthopädische Hilfsmittel
Die richtige Unterstützung kann Ihre Gelenke erheblich entlasten. Maßgefertigte Einlagen korrigieren Fehlstellungen und optimieren die Druckverteilung. Orthesen und Bandagen stabilisieren instabile Gelenke, während Pufferabsätze Stöße abfedern. Auch Gehstöcke oder Unterarmgehstützen können die Belastung reduzieren. Wir beraten Sie umfassend über die passenden Hilfsmittel und versorgen Sie mit hochwertigen, individuell angepassten Produkten.

Gewichtsreduktion und Ernährungsberatung
Übergewicht ist einer der Hauptrisikofaktoren für Arthrose. Jedes Kilogramm weniger entlastet Ihre Gelenke um ein Vielfaches. Eine entzündungshemmende Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren aus Fisch und Leinöl sowie reichlich Obst und Gemüse mit Antioxidantien unterstützt den Heilungsprozess. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr hält den Knorpel geschmeidig, während Zucker und Weißmehlprodukte gemieden werden sollten. Wir beraten Sie gerne zu einer gelenkfreundlichen Ernährung.

Infiltrationstherapie mit Kortision
Bei akuten, schmerzhaften Entzündungsschüben kann eine gezielte Kortison-Injektion ins Gelenk schnelle Linderung bringen. Die lokale Anwendung wirkt stark entzündungshemmend, reduziert Schwellungen rasch und ermöglicht die schnelle Wiederaufnahme der Bewegungstherapie. Wir setzen Kortison gezielt und sparsam ein, um optimale Ergebnisse bei minimalen Nebenwirkungen zu erzielen.

Bewegung und Sport bei Arthrose
Bewegung ist bei Arthrose unverzichtbar, doch die richtige Sportart ist entscheidend. Gelenkschonende Aktivitäten wie Schwimmen und Aquagymnastik, Radfahren auf ebenen Strecken, Nordic Walking, Yoga und Pilates sowie Tai Chi fördern die Beweglichkeit ohne übermäßige Belastung. Vermeiden sollten Sie hingegen Sportarten mit abrupten Stopps und Richtungswechseln, Sprung- und Stoßbelastungen sowie extreme Gelenkbelastungen. Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam einen individuellen Bewegungsplan.

Wann ist eine Operation doch notwendig?
Konservative Therapien haben Grenzen. Eine Operation sollte erwogen werden, wenn trotz konsequenter konservativer Behandlung über sechs Monate keine Besserung eintritt, die Lebensqualität durch unerträgliche Dauerschmerzen massiv eingeschränkt ist, die Gelenkfunktion weitgehend verloren gegangen ist oder hochgradige Gelenkdeformierungen bestehen. Wir begleiten Sie auch in dieser Entscheidung und arbeiten mit den besten orthopädischen Chirurgen in der Region Mannheim zusammen.

Ihre Vorteile in unserer Privatpraxis Mannheim
In unserer orthopädischen Privatpraxis erwartet Sie eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Arthrose-Behandlung. Sie profitieren von umfassenden Beratungsgesprächen ohne Zeitdruck, Zugang zu modernsten konservativen Therapieverfahren und einer persönlichen Betreuung durch erfahrene Fachärzte. Kurze Wartezeiten und flexible Terminvereinbarungen ermöglichen eine kontinuierliche Behandlung. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten, Ernährungsberatern und Schmerztherapeuten garantieren wir eine ganzheitliche Versorgung. Regelmäßige Verlaufskontrollen sichern den Therapieerfolg.

Prävention – Arthrose vorbeugen
Vorbeugen ist besser als behandeln. Halten Sie ein gesundes Körpergewicht, um Ihre Gelenke zu entlasten. Regelmäßige, gelenkschonende Bewegung hält den Knorpel gesund. Ausgewogene, entzündungshemmende Ernährung unterstützt den Gelenkstoffwechsel. Vermeiden Sie einseitige Belastungen und Fehlhaltungen. Behandeln Sie Verletzungen konsequent und frühzeitig. Stärken Sie Ihre Muskulatur zur Gelenkstabilisierung. Nutzen Sie ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und tragen Sie geeignetes Schuhwerk.

Vereinbaren Sie Ihren Termin
Leiden Sie unter Gelenkschmerzen und Bewegungseinschränkungen durch Arthrose? Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welche konservativen Behandlungsmöglichkeiten für Sie optimal sind. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin in unserer orthopädischen Privatpraxis in Mannheim. Wir nehmen uns Zeit für Sie und entwickeln ein individuelles Therapiekonzept, das auf Ihre persönliche Situation zugeschnitten ist. Gemeinsam arbeiten wir daran, Ihre Gelenkgesundheit zu erhalten und Ihre Lebensqualität zu verbessern – ohne Operation.

Fußschmerzen, Fersensporn und Plantarfasziitis

ACHILLESSEHNENBESCHWERDEN

Achillessehnenreizung (Tendinopathie)
Die Achillessehne ist die stärkste Sehne des Körpers – und eine der am häufigsten verletzten.

Ursachen:

  • Überlastung beim Laufen
  • Plötzliche Trainingsintensivierung
  • Ungeeignete Laufschuhe
  • Fehlstellungen im Rückfuß

Symptome:

  • Schmerzen an der Achillessehne, besonders morgens
  • Verdickung und Druckempfindlichkeit
  • Schmerzen bei Belastung
  • Steifigkeit nach Ruhepausen

Achillessehnenriss

  • Plötzlicher, peitschenartiger Schmerz
  • Oft bei Sprung- und Stoppbewegungen
  • Sofortige ärztliche Abklärung notwendig!

 

VORFUSSSCHMERZEN

Metatarsalgie (Mittelfußschmerzen)

  • Schmerzen im Ballen
  • Brennendes Gefühl unter den Mittelfußköpfchen
  • Häufig bei Spreizfuß
  • Verstärkung bei High Heels oder engen Schuhen

Morton Neurom

  • Nervenknoten zwischen den Zehen
  • Brennende, einschießende Schmerzen
  • Taubheitsgefühl in den Zehen
  • Gefühl, auf einem Stein zu stehen

Hallux valgus (Großzehenballen)

  • Schiefstellung der Großzehe
  • Druckschmerz am Großzehenballen
  • Entzündung und Schwellung
  • Schwierigkeiten beim Schuhkauf

 

MITTELFUSSBESCHWERDEN

Mittelfußbruch (Stressfraktur)

  • Ermüdungsbruch bei Überlastung
  • Häufig bei Läufern
  • Belastungsabhängiger Schmerz
  • Schwellung im Mittelfußbereich

Sehnenentzündungen

  • Peronealsehnenentzündung (Außenseite)
  • Tibialis-posterior-Sehnenentzündung (Innenseite)
  • Schmerzen bei bestimmten Bewegungen

 

SPRUNGGELENKSBESCHWERDEN

Sprunggelenksarthrose

  • Verschleiß nach Verletzungen
  • Schmerzen und Schwellungen
  • Bewegungseinschränkung
  • Instabilitätsgefühl

Bänderverletzungen

  • Umknickverletzungen (Supinationstrauma)
  • Überdehnung oder Riss der Außenbänder
  • Schwellung, Bluterguss, Schmerzen

Chronische Instabilität

  • Nach wiederholten Umknickverletzungen
  • Unsicherheitsgefühl beim Gehen auf unebenem Untergrund
  • Rezidivierende Schwellungen

Präzise Diagnostik: Die Ursache identifizieren
Eine genaue Diagnose ist der Schlüssel zum Behandlungserfolg. Ich nehme mir Zeit für eine umfassende Untersuchung Ihrer Füße.

Ausführliche Anamnese (15-20 Minuten)

  • Wo genau schmerzt der Fuß?
  • Wann treten die Schmerzen auf?
    (z. B. Morgens, bei Belastung, nachts)
  • Wie ist Ihr Aktivitätslevel? (Laufen, Stehen, Sport)
  • Welche Schuhe tragen Sie?
  • Vorerkrankungen und frühere Verletzungen
  • Bisherige Behandlungsversuche

Klinische Fußuntersuchung

  • Inspektion: Fehlstellungen, Schwellungen, Hautveränderungen
  • Ganganalyse: Abrollverhalten, Schonhaltung
  • Palpation: Druckschmerz-Lokalisation
  • Beweglichkeitsprüfung: Sprunggelenk, Fußgelenke
  • Funktionstests: Einbeinstand, Zehenspitzenstand
  • Fußstellung: Plattfuß, Hohlfuß, Spreizfuß
  • Achsenstellung: Beinlängenmessung

Bildgebende Diagnostik

  • Digitales Röntgen: Fersensporn, knöcherne Veränderungen, Fußfehlstellungen
  • Ultraschall/Sonographie: Plantarfaszie, Achillessehne, Sehnenentzündungen, Schleimbeutel
  • MRT-Veranlassung: Bei Verdacht auf Stressfraktur, Sehnenteilriss, Knorpelschaden

Spezielle Untersuchungen

  • Podometrische Fußdruckmessung (bei Bedarf)
  • Videogananalyse
  • Laufbandanalyse

Moderne Behandlungsmethoden für Ihre Füße
Bei Fußschmerzen, besonders Fersensporn und Plantarfasziitis, setze ich auf ein bewährtes multimodales Behandlungskonzept.

 

STOSSWELLENTHERAPIE
DIE EFFEKTIVSTE METHODE BEI FERSENSPORN

Die Behandlung der Wahl bei Plantarfasziitis
Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist wissenschaftlich bestätigt die wirksamste konservative Behandlung bei Fersensporn und Plantarfasziitis.

Wie funktioniert die Stoßwellentherapie?
Hochenergetische Schallwellen werden gezielt auf die schmerzende Stelle am Fersenbein gerichtet. Diese mechanischen Impulse lösen mehrere Heilungsprozesse aus:

Wirkungsweise:

  • Durchblutungsförderung: Verstärkte Durchblutung im entzündeten Gewebe
  • Stoffwechselaktivierung: Anregung von Heilungsprozessen
  • Schmerzreduktion: Überstimulation der Schmerzrezeptoren
  • Entzündungshemmung: Abbau von Entzündungsmediatoren
  • Regeneration: Stimulation der Geweberegeneration

Behandlungsablauf:

  • 6 Sitzungen im wöchentlichen Abstand
  • Jede Sitzung dauert ca. 10-15 Minuten
  • Ambulant, keine Betäubung erforderlich
  • Sofort wieder belastbar
  • Kein Arbeitsausfall

Erfolgsrate:
Über 80 % der Patienten mit Fersensporn berichten von deutlicher Besserung oder völliger Schmerzfreiheit nach der Behandlungsserie. Die Wirkung setzt oft bereits nach 2-3 Sitzungen ein, der volle Effekt zeigt sich nach 6-12 Wochen.

Für wen geeignet?

  • Plantarfasziitis mit oder ohne Fersensporn
  • Chronische Fersenschmerzen (länger als 3 Monate)
  • Nach erfolglosen konservativen Therapieversuchen
  • Achillessehnenentzündung
  • Andere Sehnenansatzentzündungen am Fuß

Wichtig für Sportler:
Sie können während der Behandlung weiter trainieren – ich berate Sie zur optimalen Belastungssteuerung.

 

ACP/PRP-THERAPIE
BIOLOGISCHE HEILUNG BEI SEHNENPROBLEMEN

Eigenblut für Ihre Sehnen
Die ACP-Therapie (Autologous Conditioned Plasma) nutzt Ihre körpereigenen Wachstumsfaktoren zur Regeneration geschädigter Sehnen.

Behandlungsablauf:
1. Blutentnahme aus der Armvene (ca. 15 ml) 2.Aufbereitung in Spezialzentrifuge 3.Gewinnung des plättchenreichen Plasmas 4.Gezielte Injektion in die betroffene Sehne unter Ultraschallkontrolle

Anwendungen am Fuß:

  • Plantarfasziitis: Bei therapieresistenten Fällen
  • Achillessehnen-Tendinopathie: Chronische Entzündung
  • Achillessehnen-Teilriss: Förderung der Heilung
  • Peronealsehnenentzündung: An der Außenseite
  • Tibialis-posterior-Sehnenentzündung: An der Innenseite

Wirkweise:
Die konzentrierten Wachstumsfaktoren (PDGF, VEGF, TGF-β) stimulieren die natürliche Sehnenheilung, fördern die Kollagensynthese, reduzieren Entzündungen und beschleunigen die Regeneration.

Behandlungsschema:
3 Injektionen im Abstand von 2-4 Wochen. Viele Patienten spüren nach der zweiten Behandlung deutliche Besserung.

Vorteile:

  • 100 % körpereigen
  • Keine Dopingrelevanz für Leistungssportler
  • Fördert nachhaltige Heilung statt nur Symptombekämpfung
  • Kann bei chronischen Sehnenproblemen sehr effektiv sein

Nebenwirkung:

  • Selten Reizzustände an der Injektionstelle

 

AKUPUNKTUR
SCHMERZLINDERUNG AUF BEWÄHRTEM WEG

Traditionelle Methode mit moderner Anwendung
Akupunktur ist eine wertvolle Ergänzung bei Fußschmerzen und wird von vielen Krankenkassen unterstützt.

Wirkmechanismen bei Fußschmerzen:

  • Aktivierung körpereigener Schmerzhemmsysteme
  • Muskelentspannung (Wade, Fußmuskulatur)
  • Durchblutungsförderung
  • Entzündungshemmung
  • Regulation der Faszienspannung

Besonders wirksam bei:

  • Chronischen Fersenschmerzen
  • Plantarfasziitis
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Fußsohlenschmerzen
  • Als Begleittherapie zu anderen Methoden

Behandlung:
Klassischerweise 10 Sitzungen über 10-15 Wochen. Ich kombiniere Akupunktur oft mit Stoßwellentherapie für optimale Ergebnisse.

Mein Ansatz:
Integration von klassischen Akupunkturpunkten und Triggerpunkt-Akupunktur für die Wade und Fußmuskulatur.

 

MANUELLE THERAPIE UND FASZIENBEHANDLUNG

Beweglichkeit wiederherstellen, Spannung lösen
Funktionelle Behandlung spielt bei Fußschmerzen eine zentrale Rolle.

Meine Behandlungstechniken:

  • Faszienbehandlung der Plantarfaszie: Lösung von Verklebungen
  • Triggerpunkt-Therapie: Wade, Fußmuskulatur
  • Mobilisation: Sprunggelenk, Fußwurzelgelenke
  • Querfriktionen: An Sehnenansätzen
  • Dehntechniken: Wadenmuskulatur, Plantarfaszie
  • Tape-Anlagen: Kinesiotaping zur Entlastung

WICHTIG
Die Wade ist oft der Schlüssel! Verkürzte Wadenmuskulatur erhöht die Spannung auf die Plantarfaszie massiv.

Wadendehnung:
Ich zeige Ihnen spezifische Dehnübungen, die Sie täglich durchführen sollten – das ist essentiell für den Behandlungserfolg!

 

ORTHOPÄDISCHE EINLAGEN UND SCHUVERSORGUNG

Die Basis für gesunde Füße
Bei Fehlstellungen sind orthopädische Einlagen oft unverzichtbar.

Indikationen für Einlagen:

  • Knick-Senk-Fuß, Plattfuß
  • Hohlfuß
  • Spreizfuß
  • Fußlängendifferenz
  • Nach Verletzungen zur Entlastung

Was können Einlagen leisten?

  • Korrektur von Fehlstellungen
  • Entlastung der Plantarfaszie
  • Dämpfung der Ferse
  • Verbesserung der Fußstatik
  • Schmerzreduktion

Mein Vorgabeprozess:
1. Präzise Diagnostik der Fußfehlstellung
2. Verordnung mit genauen Angaben
3. Zusammenarbeit mit qualifizierten Orthopädietechnikern
4. Kontrolle und Anpassung nach Eingewöhnung

Schuhberatung:

  • Ausreichend Platz im Vorfußbereich
  • Gute Dämpfung im Fersenbereich
  • Fersensprengung nicht zu hoch
  • Wechsel von Laufschuhen nach 600-800 km
  • Keine abgelaufenen Schuhe tragen

 

INJEKTIONSTHERAPIE BEI HARTNÄCKIGEN BESCHWERDEN

Gezielte Schmerzlinderung
Bei therapieresistenten Fällen können Injektionen sehr hilfreich sein.

Infiltrationstechniken:

  • Plantarfaszien-Infiltration: Unter Ultraschallkontrolle
  • Achillessehnen-Umspritzung: Peritendinöse Injektion
  • Triggerpunkt-Infiltration: In verspannter Wadenmuskulatur

Wirkstoffe:

  • ACP (Eigenblut) – meine bevorzugte Methode
  • Lokalanästhetika zur Schmerzlinderung
  • Bei starken Entzündungen: Kortison (sehr zurückhaltend, da Sehnenschädigung möglich)

WICHTIG
Injektionen sind kein Ersatz für Ursachenbehandlung, sondern Teil eines Gesamtkonzepts!

 

DIE 4-SÄULEN MEINER FERSENSPORN-THERAPIE
Ganzheitliches Behandlungskonzept bei Fersensporn

1. Stoßwellentherapie (Hauptmethode)

  • 6 Sitzungen für nachhaltige Heilung

2. Manuelle Therapie & Dehnung

  • Wöchentliche Behandlung der Faszien und Wade
  • Tägliches Eigenübungsprogramm

3. Einlagenversorgung (bei Fehlstellung)

  • Korrektur der Fußstatik
  • Entlastung der Plantarfaszie

4. Aktivitätsmodifikation

  • Angepasstes Training
  • Optimierte Schuhe
  • Gewichtsreduktion bei Bedarf

Übungsprogramm für zu Hause
Tägliche Übungen – Der Schlüssel zum Erfolg

Wadendehnung (3x täglich je 30 Sekunden)

  • Ausfallschritt an der Wand
  • Hinteres Bein gestreckt, Ferse am Boden
  • Dehnung im hinteren Bein spürbar
  • Wichtigste Übung überhaupt!

Plantarfaszien-Dehnung

  • Im Sitzen Fuß auf das andere Knie
  • Zehen nach oben ziehen
  • 30 Sekunden halten, 3x wiederholen

Fußgymnastik

  • Tuch mit Zehen greifen
  • Murmeln aufheben
  • Zehenstand und Fersenstand
  • Fußgewölbe aktiv aufspannen

Faszienrolle

  • Fußsohle auf Tennisball oder Faszienball rollen
  • 2-3 Minuten pro Fuß
  • Vorsichtig bei akuten Entzündungen!

Kräftigung

  • Wadenheben (Zehenstand)
  • Exzentrisches Training der Wade
  • Fußmuskulatur kräftigen

 

Spezielle Krankheitsbilder im Detail:

PLANTARFASZIITIS
MEIN BEHANDLUNGSPROTOKOLL

Phase 1: Akute Entzündung (Woche 1-2)

  • Entlastung, ggf. Gehstütze
  • Kühlung mehrmals täglich
  • Entzündungshemmende Medikamente
  • Tape-Anlage zur Entlastung
  • Akupunktur zur Schmerzlinderung

Phase 2: Aktive Behandlung (Woche 3-8)

  • Stoßwellentherapie: 3-5 Sitzungen
  • Manuelle Therapie 1x wöchentlich
  • Tägliches Dehnprogramm
  • Einlagenversorgung bei Bedarf
  • Schrittweise Belastungssteigerung

Phase 3: Rehabilitation (Woche 9-16)

  • Kräftigungsübungen
  • Rückkehr zum Sport (graduell)
  • Prävention und Eigenmanagement
  • Nachkontrollen

Bei therapieresistenten Fällen:

  • ACP-Therapie: 2-3 Injektionen
  • Intensivierte Stoßwellentherapie
  • Nachtschiene (hält Fuß in Dehnung)
  • Anpassung der Aktivitäten

 

ACHILLESSEHNENENTZÜNDUNG – KONSERVATIV HEILEN

Mein Behandlungskonzept:

Akute Phase:

  • Relative Schonung (keine Sprünge, kein intensives Laufen)
  • Exzentrisches Wadentraining nach Alfredson-Protokoll
  • Fersenkeil zur Entlastung
  • Tape-Anlage

Chronische Tendinopathie:

  • ACP-Therapie: Sehr effektiv!
  • Stoßwellentherapie
  • Intensive Physiotherapie
  • Einlagenversorgung bei Fehlstellung

Wichtig für Läufer:
Komplette Laufpause ist meist nicht nötig – angepasstes Training unter Schmerzkontrolle ist besser!

Spreizfuß und Metatarsalgie
Entlastung schaffen.

Behandlungsansatz:

  • Spreizfußeinlagen mit Pelotte
  • Zehengymnastik
  • Fußmuskel-Kräftigung
  • Schuhberatung (breite Zehenbox!)
  • Manuelle Therapie der Mittelfußgelenke

Bei Morton Neurom:

  • Einlagen mit Aussparung
  • Infiltration bei Bedarf
  • Schuhwechsel essentiell
  • Bei Versagen: OP-Überweisung

Prävention:
So bleiben Ihre Füße gesund

 

FÜR LÄUFER UND AKTIVE SPORTLER

Die 10 goldenen Regeln:
1. Geeignete Laufschuhe: Laufbandanalyse beim Fachhändler
2. Regelmäßiger Schuhwechsel: Alle 600-800 km
3. Wadendehnung: Täglich, besonders nach dem Laufen
4. Fußkräftigung: Barfußübungen, Zehengymnastik
5. Trainingsaufbau: Steigerung max. 10 % pro Woche
6. Untergrundwechsel: Nicht nur Asphalt
7. Ausgleichssport: Schwimmen, Radfahren
8. Gewichtskontrolle: Jedes Kilo zählt!
9. Regeneration: Ausreichende Erholungsphasen
10. Frühzeitige Behandlung: Bei ersten Symptomen zum Orthopäden

 

IM ALLTAG UND BERUF

Für Menschen, die viel stehen:

  • Mehrfacher Schuhwechsel am Tag
  • Stehpausen mit Fußgymnastik
  • Dämpfende Schuheinlagen
  • Barfußgehen zu Hause
  • Fußbad am Abend

Schuhwahl:

  • Flache Schuhe bevorzugen (max. 3-4 cm Absatz)
  • Ausreichend Platz für die Zehen
  • Flexible Sohle
  • Gute Dämpfung
  • Wechselnde Modelle

Gewichtsmanagement:

  • Bei Übergewicht ist Gewichtsreduktion die effektivste Maßnahme
  • Jedes Kilo weniger entlastet die Füße enorm
  • Gelenkschonende Sportarten wählen

 

WANN SOLLTEN SIE ZUM ORTHOPÄDEN?
Konsultieren Sie zeitnah einen Facharzt bei:

  • Fersenschmerzen, die länger als 2 Wochen anhalten
  • Starken Anlaufschmerzen morgens
  • Schmerzen, die Sie im Alltag einschränken
  • Schwellung, Rötung oder Überwärmung
  • Taubheitsgefühlen im Fuß
  • Schmerzen nach Umknicken oder Sturz
  • Bewegungseinschränkung im Sprunggelenk
  • Nächtlichen Fußschmerzen

Besonders für Sportler wichtig:
Ignorierte Fußschmerzen können chronisch werden! Je früher die Behandlung beginnt, desto schneller sind Sie wieder schmerzfrei aktiv.

Operative Behandlung – selten notwendig:

Bei Fersensporn und Plantarfasziitis ist eine Operation nur sehr selten erforderlich. Über 90% der Patienten werden mit konservativen Methoden schmerzfrei.

OP-Indikationen (sehr selten):

  • Therapieresistente Plantarfasziitis trotz 6-12 Monaten konsequenter konservativer Therapie
  • Strukturelle Probleme (große Knochensporne mit mechanischer Irritation)

Bei anderen Fußproblemen kann OP notwendig sein:

  • Achillessehnenriss (je nach Alter und Aktivität)
  • Fortgeschrittener Hallux valgus
  • Große Morton Neurome
  • Instabile Sprunggelenke nach wiederholten Verletzungen

Meine Rolle:
Ich schöpfe alle konservativen Möglichkeiten aus. Sollte eine OP unumgänglich sein, berate ich Sie ausführlich und überweise Sie an spezialisierte Fußchirurgen.

 

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN (FAQ)

Wie lange dauert die Behandlung von Fersensporn?
Mit Stoßwellentherapie und konsequentem Übungsprogramm meist 6-12 Wochen bis zur deutlichen Besserung. Vollständige Beschwerdefreiheit oft nach 3-6 Monaten.

Muss der Fersensporn operativ entfernt werden?
Nein! Der knöcherne Sporn muss nicht entfernt werden. Die Entzündung der Plantarfaszie ist das Problem, nicht der Sporn selbst. Über 90% heilen konservativ.

Kann ich mit Fersensporn weiter laufen?
Meist ja, aber angepasst. Reduzieren Sie Umfang und Intensität, wechseln Sie zu weicherem Untergrund, und steigern Sie erst nach Besserung wieder.

Wie schnell wirkt die Stoßwellentherapie?
Viele Patienten spüren bereits nach 2-3 Sitzungen Besserung. Der volle Effekt zeigt sich oft erst 6-12 Wochen nach der letzten Behandlung, da Heilungsprozesse Zeit brauchen.

Sind die Stoßwellen schmerzhaft?
Die Behandlung kann unangenehm sein, ist aber gut tolerierbar. Die Intensität kann angepasst werden. Nach der Sitzung können leichte Schmerzen für 1-2 Tage auftreten.

Helfen Einlagen bei Fersensporn?
Ja, besonders wenn eine Fußfehlstellung vorliegt. Einlagen entlasten die Plantarfaszie und korrigieren die Fußstatik – wichtiger Baustein der Behandlung.

Was ist besser: Kortison-Spritze oder ACP?
Ich bevorzuge ACP (Eigenblut), da es nachhaltig heilt statt nur Symptome zu unterdrücken. Kortison kann die Sehne schwächen und sollte sehr zurückhaltend eingesetzt werden.

Übernimmt die Versicherung die Kosten?
Als Privatpatient werden die Behandlungen in der Regel erstattet. Ich erstelle GOÄ-konforme Rechnungen.

Können die Schmerzen wiederkommen?
Bei konsequenter Behandlung und Prävention (Dehnung, geeignete Schuhe, Gewichtskontrolle) ist das Risiko gering. Wenn die Ursache behoben ist, bleibt der Erfolg meist dauerhaft.

Wie lange muss ich die Dehnübungen machen?
Akut täglich für mehrere Monate. Danach als Prävention 3-4x pro Woche dauerhaft – wie Zähneputzen für die Füße!

 

SCHMERZFREI LAUFEN UND LEBEN – ES IST MÖGLICH!
Fersenschmerzen und Plantarfasziitis sind hartnäckig – aber heilbar! Mit der richtigen Behandlung, konsequenten Übungen und gezielten Maßnahmen können Sie Ihre Beschwerden dauerhaft loswerden.

Als Ihr Orthopäde in Mannheim begleite ich Sie auf diesem Weg mit bewährten Therapiemethoden wie Stoßwellentherapie, ACP-Behandlung und Akupunktur. Profitieren Sie von meiner Expertise und werden Sie wieder schmerzfrei aktiv.

Starten Sie jetzt in ein schmerzfreies Leben – ich freue mich auf Sie!

Orthopädie und Unfallchirurgie

Erkrankungen und Überlastungen des muskuloskelettalen Systems bedürfen einer ganzheitlichen Erfassung durch ein intensives Gespräch mit dem Patienten. Die Diagnose wird aus einer Kombination einer detaillierten Untersuchung und Analyse der Bewegungsmuster mit daraus resultierenden Funktionsstörung erstellt. Weiterführende Untersuchungen wie Ultraschall, Röntgen und MRT helfen bei der Diagnosestellung. Eine gezielte Therapie führt zur Linderung der akuten Schmerzsymptomatik und Funktionsverbesserung. Regelmäßige Nachuntersuchungen sind notwendig, um den Therapieerfolg zu kontrollieren und zu optimieren.

PRT · Periradikuläre Therapie

Dr. med. Alexander Siegmeth | PRT · Periradikuläre Therapie in Mannheim

 

Akute und chronische Schmerzen in der gesamten Wirbelsäule ohne Operation langzeitig verbessern.“

Akute oder chronische Rückenschmerzen führen Patienten sehr häufig zu einem Orthopäden. Medikamente und Physiotherapie führen oft nicht zum gewünschten Erfolg. Wir bieten mit der PRT (Periradikuläre Therapie-Facettengelenksinfiltration) die CT-bildgesteuerte Schmerztherapie direkt am Entstehungsort der Schmerzen an. Dies ist eine etablierte und sichere Methode zur Linderung und Beseitigung der Schmerzen.

 

Als Folge von Druck und Irritation einer Nervenwurzel, beispielsweise bei einem Bandscheibenvorfall, können Schmerzen in der Wirbelsäule entstehen – daraus resultierend auch in Schultern, Armen und Hüften und Beinen.

Zudem können Entzündungen und Verschleiß an den kleinen Zwischen-Wirbelgelenken heftige Rückenschmerzen auslösen (Facettenarthrose, Facettensyndrom).

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Kinderorthopädie

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und bedürfen deshalb eines besonders einfühlsamen Umgangs. Besonders kleinen Kindern fehlt die Möglichkeit ihre Beschwerden in Worte zu fassen. Deshalb lege ich großen Wert auf die Einbeziehung der Eltern in Diagnose und Therapie unserer Kleinen.

Mein Spektrum umfasst alle gängigen kinderorthopädischen Probleme des wachsenden Skelettes sowie die Nachsorge nach Verletzungen des Bewegungsapparates.

Planungen und Nachsorge von künstlichen Gelenken

Wenn Gelenke soweit abgenutzt sind, dass Schmerzmittel und Physiotherapie keine Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung mehr bringen, kann eine Operation am Gelenk notwendig werden. Ein künstlicher Gelenkersatz bringt oft den erwünschten Erfolg. Eine eingehende Beratung und Planung vor einer solchen Operation ist unabdingbar, um das therapeutische Ziel für die Patienten zu optimieren.

Nach der Operation ist eine regelmässige Kontrolle unabdingbar. Viele Patienten benötigen nach dem regulären Klinik-und Reha Aufenthalt eine längerfristige professionelle Anleitung zur Wiedereingliederung in den Alltag und das Berufsleben.

Die meisten Patienten sind mit dem Behandlungsergebnis eines künstlichen Gelenkersatzes zufrieden. Wenn Schmerzen und Funktionsbehinderungen noch Monate nach einer Operation bestehen, so ist eine systematische Untersuchung und Diagnostik notwendig, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Hierfür bin ich mit meiner langjährigen operativen Klinikerfahrung Ihr Spezialist.

Extrakorporale Stoßwellentherapie

Dieses Verfahren ermöglicht die ambulante Behandlung von entzündeten Regionen und verkalkten Strukturen (z. B. Kalkschulter, Tennisarm und viele andere Indikationen) des gesamten Bewegungsapparates. Schmerzhafte Gelenke können schon nach fünf bis sechs Sitzungen wieder besser bewegt werden. Die Therapie verändert das Milieu des behandelten Gewebes und kann die Regeneration durch Ausschüttung von entzündungshemmenden und heilenden Botenstoffen fördern.

Sportspezifische Ernährungs- und Trainingsberatung

Als aktiver Triathlet, Radfahrer (Strasse, Gravel, Mountainbike) und Läufer biete ich das gesamte Spektrum der Ernährungsberatung für Training, Wettkampf, Regeneration und nach Verletzungen an.

Meine persönlichen Erfahrungen bei der Triathlon Langdistanz Ironman, multiplen Marathons und multistage Events biete ich sowohl dem Anfänger als auch dem erfahrenen Hobbyathleten an. Eine Trainingsberatung und Erstellung von individuellen Trainingsplänen rundet das Angebot ab.

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Philosophie

Moderne Medizin sehe ich als Kombination aus Erfahrung, Kunst und Wissenschaft.

Modern Medicine is a combination of experience, art and science.

Dr. med. Alexander Siegmeth MBA

Zur Person

Ich bin in Wien geboren und aufgewachsen, wo ich auch meine medizinische Ausbildung an der Universität absolvierte. Von 1992 bis 1999 absolvierte ich meine Facharztausbildung zum Unfallchirurgen an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Wien.

Um mein Spektrum zu erweitern, ging ich im Jahr 2000 nach England, wo ich an der renommierten Universität Cambridge meine Ausbildung in Orthopädie und Traumatologie abschloss. Es folgten zwölf Monate als Gastwissenschaftler an der Klinik für Orthopädie der University of British Columbia in Vancouver, Kanada (2006–2007).

Von 2007 bis 2017 war ich als Orthopäde am Golden Jubilee National Hospital in Glasgow, Schottland tätig – einer der führenden Kliniken des Landes

Nach 18 Jahren im Ausland kehrte ich 2017 in den deutschsprachigen Raum zurück. Als Oberarzt an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Ludwigshafen sammelte ich bis 2020 weitere wertvolle Erfahrungen in der unfallchirurgischen Versorgung.

Seit April 2020 bin ich privatärztlich im niedergelassenen Bereich in Mannheim tätig – seit dem 1. April 2022 als Praxisinhaber der Orthopädie und Unfallchirurgie, Privatärzte Mannheim P 5, 7 .

Dr. med. Moritz Gärtner

Dr. med. Moritz Gärtner

Dr. Moritz Gärtner studierte Humanmedizin an der Universität Heidelberg, Fakultät Mannheim.

Sein besonderes Interesse gilt dem konservativ orthopädischen Fachbereich. Unter anderem behandelt er als Arzt Spitzensportler diverser Disziplinen. Während seiner Dissertation 2011-2015 über Knietotalendoprothesen bei Professor Scharf forschte er parallel als Prüfarzt bei Clinical Research Service.

Vor seinem Medizinstudium arbeitete Dr. Gärtner als examinierter Physiotherapeut in mehreren sport-orthopädischen Physiotherapiepraxen.

An der ersten staatlich anerkannten Osteopathieschule, dem Institut für angewandte Osteopathie, absolvierte er parallel zum Medizinstudium eine fünfjährige Ausbildung zum Osteopathen. Seit 2015 bildet er sich zusätzlich in der Traditionellen Chinesischen Medizin aus.

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DR. MED. ALEXANDER SIEGMETH MBA
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